Montag, 27. Februar 2017

Bessere Aussicht

Huhu,

nur ganz kurz, weil ich soooooo müde bin.
Muss der Jetlag sein...

Wir sind am Meer. Toll!
Und da ist der Ausblick natürlich schon viel viel besser. :)

 
 
Also, hier ist alles prima!

Obwohl die ollen Schnecken heute morgen auch wieder aufgetaucht sind...
 
Naja - sollen sie ruhig.
Aber ich wüsste zu gern, wie die das machen.

Also - bis bald - dann hoffentlich wieder munter,
Eure Theodora

Sonntag, 26. Februar 2017

Fensterplatz

Huch, hat das gerumpelt, als wir aufgesetzt haben. Also bei der letzten Landung - wir hatten nämlich zwei davon. Wahrscheinlich konnte der Herr Pilot es nicht erwarten, Feierabend zu machen und hat den Fußweg mitgenommen, wie Papa, wenn er es eilig hat... 

Aber der Rest war toll!

Wir konnten sogar einen Blick ins Cockpit werfen. Heimlich und nur kurz...
 
Hat zum Glück auch niemand gesehen...

Dann haben wir unseren FENSTERPLATZ eingenommen und hatten den ganzen Flug lang gute Sicht. Also, wenn man was gesehen hat...
Jedenfalls war das tausendeinhundertdreiunddreißigmal besser, als im Handgepäck zu hocken!

Und wir haben auch echt tolle Sachen gesehen.
 
Allerdings haben wir uns fast die Augen aus den Köpfen geguckt - aber trotzdem keine Eisbären entdeckt. Naja. Toll ausgesehen hat es trotzdem!

Und irgendwann hat es auch gereicht. War ja dann eh schon dunkel. 
Das hat sich ja der Pilot scheinbar auch gedacht und hat Gas gegeben.

Damit Mama und Papa nicht noch mit dem Auto lange durch die Nacht fahren mussten, sind wir erstmal beim Flughafen geblieben.
Also, das mit der Aussicht vom Balkon muss dann aber noch besser werden...
 
Aber ein bisschen Zeit dafür haben wir ja.
Und ich glaube, daß auch das ein ganz toller Urlaub wird.  Wir sind ja dabei - muss ja gut werden!

Ich weiß nicht, wie oft ich Netz habe. Also keine Sorge, wenn mal nix kommt.

Ich melde mich aber bestimmt bald wieder,
Eure Theodora

Donnerstag, 23. Februar 2017

Sprachtraining

Ich wollte das schon die ganze Zeit machen. Aber irgendwie waren die letzten Wochen einfach weg, bevor man richtig "HuchistdashierwiederengimRucksack" sagen konnte...
Richtig - das ist ein versteckter Hinweis darauf, daß es bald in den Urlaub geht. Juchuuuu!

Jedenfalls wollte ich doch noch mit dem kleinen Krokodil üben, damit mich die Kollegen von ihm da drüben verstehen. Am Ende wird Mumps gefressen - da muss ich doch wissen, was "Spuck ihn SOFORT wieder aus!" heißt. Und andere praktische Dinge, wie "Haben Sie eine Verwandte, die bei Gucci als Model arbeitet?"... Smalltalk ist da drüben ja ganz wichtig!

 

Naja, anfangs lief es gut und ich hatte diese komischen Laute bald ganz gut raus. 
Und als ich mir alles gemerkt habe - also wirklich viel auswendig gelernt - sagt der kleine Racker, daß mir das aber nicht viel nützen wird. Er sei nämlich ein Krokodil.
Ja, was denn sonst bitte?!
Und dann meint der Klugsch**ß** so ganz locker, daß es bei uns im Urlaub wohl eher Alligatoren geben würde und die hätten einen fiesen Dialekt. Da hätten andere Gattungen keine Chance.

Na super! Muss ich mich von so ner kleinen Echse also vorführen lassen.

Wenn die Verwandtschaft nur halb so frech ist, kann das ja was werden...

Bald geht es los. Ich bin ein bisschen aufgeregt. Mumps zittert manchmal auch ziemlich dolle. Aber würde ich an seiner Stelle auch - Kro...Alligatoren mögen nämlich Kuh, glaube ich. Aber wir passen schon auf!

Ich werde berichten.

Bis bald,
Eure Theodora


Donnerstag, 26. Januar 2017

Gedicht des Monats: alle krank



Ohjehmineeh, der Mumps ist krank.
Wenn er niest, wackelt der Schrank.
Hipi hustet noch viel schlimmer.
Das Schlaf- wird zu nem Krankenzimmer.

Wie konnte das denn nur passieren?
Eine Seuche bei den Kuscheltieren?
Wir waren immer angezogen.
Das ist jetzt wirklich nicht gelogen.

Felix' Augen sind knallrot.
Maus und Kunigunde droht
Auch schon eine Stimmbandreizung.
Ich ziehe lieber auf die Heizung.

Quarantäne ist wohl angebracht.
 Wenigstens für heute Nacht.
Obwohl – ich erkälte mich ja nie!
Auch diesmal...Moment...HATSCHIEEE!!!!




Sonntag, 8. Januar 2017

Jeder Urlaub endet irgendwann – warum nur so plötzlich...

Eigentlich steht ja schon alles in der Überschrift.
Kaum haben wir uns richtig wohl gefühlt und uns an den tollen Schnee gewöhnt – schon mussten wir wieder abreisen.

Wir konnten immerhin noch einen letzten Blick auf die Winterlandschaft werfen, bevor wir im Auto saßen.
Während auf der Hinfahrt Maus und Kunigunde noch sicher im Koffer mitgefahren sind, hatte Mama eine grandiose Idee und hat beide kurzerhand angeschnallt.
So konnten wir diesmal alle aus dem Fenster gucken und Abschied vom Schnee nehmen.

Die Fahrt war endlos lang. Aber irgendwann waren wir dann wieder da.
Hier liegt zwar auch Schnee – aber wirklich nur so viel, daß man aus Versehen beinahe dran vorbei oder durch die zarte Decke durchsehen kann... 
Naja. Vielleicht wird das ja noch.

Doch es ist gar nicht mehr lang hin....da....naja..........ich......sehe..........ein........
.....Flugzeug...................jaaaaaaaaaaaaaaaa.

Bis bald
Eure Theodora

Mittwoch, 4. Januar 2017

Winterspaziergang – jetzt mit Schnee

Oooooooohhhhh, ist das schön!
Vorgestern Abend hat es angefangen zu schneien und gestern morgen war alles weiß.
Endlich Schnee!!!

Und Mama und Papa waren gleich mit uns Spazieren.
Diesmal wollte sogar Hipi mit – obwohl die noch gar kein Winterfell angelegt hat. Naja. Wir waren ja auch die meiste Zeit im warmen Rucksack... 

Tolle Fotos haben wir gemacht.
Obwohl das mit dem Schaf nicht so einfach ist, weil die immer Blödsinn machen will...
Jedenfalls sah die Natur noch viel viel schöner aus, als beim letzten Mal. Wobei – die sah ja auch ohne Schnee schon schön aus. Wie auch immer: es war wunderschön!
Heute morgen hat man fast gar nichts mehr gesehen. Keine Berge und nichts.
Es hat dolle geschneit und wir hatten wohl gestern richtig Glück, daß wir gleich raus sind...

Mal sehen, ob wir nochmal so einen schönen Ausflug machen können.

Ich werde natürlich berichten.

Bis dann,
Eure Theodora
 

Montag, 2. Januar 2017

Winterspaziergang – noch ohne Schnee

Zuallerallerallererst: Ein gesundes neues Jahr, liebe Leser!!!

Wir sind ganz ruhig reingerutscht. Mama und Papa haben uns den ganzen Abend allein gelassen – aber das war nicht schlimm. Wir haben jede Menge Quatsch gemacht und schwupstiwupsti war es schon Neujahr. Und das Feuerwerk haben wir zum Teil auch noch gesehen... 

Und weil es so spät war, sind wir gestern den ganzen Tag im Bett geblieben. Ausschlafen ist auch wirklich wichtig! Da kann man ruhig schon am ersten Tag im neuen Jahr anfangen...

Heute waren wir aber schon viel aktiver und sind mit Mama und Papa spazieren gewesen. Also Mumps und ich. Und es war SOOOOOO wunderschön!

Es liegt zwar noch kein Schnee, aber die Bäche und das Eis überall am Wegesrand waren einfach toll! Was soll ich schreiben? Ich zeige es Euch einfach! 



Jetzt fragt Ihr Euch vielleicht, warum wir allein unterwegs waren, und wo Maus, Kunigunde und Hipi waren. Jaja – Ihr habt bestimmt gedacht, daß sie nicht mitdurften. Haha – falsch gedacht. Die waren faul und saßen in der Wintersonne...
So, morgen soll vielleicht schon Schnee liegen. 
Ich werde berichten.

Bis bald, Eure Theodora
 

Donnerstag, 29. Dezember 2016

Auf dem Weg nach oben

Wir sind gerade auf dem Weg in unseren Urlaubsort.
Und gestern war der erste Zwischenstopp angesagt – eine Nacht im Hotel. 
Während Mama und Papa lecker essen waren, haben wir uns ein bisschen gelangweilt.
Bis...bis wir die Dekorationsgegenstände näher angeguckt haben.

Naja, wenn es so aussieht, wie es aussieht, nach was soll es dann auch aussehen:  
Also für uns hat es jedenfalls sehr nach etwas zum Klettern ausgesehen. Und dann hieß es natürlich "Auf die Plätze, fertig, los!"
Ich hätte niiiiiieeee gedacht, daß Hipi gewinnt. Ein Schaf! Ist doch keine Gemse...
Das schreit nach Revanche. Aber echt.

Heute sind wir ein Stück weiter und morgen dann am Ziel angekommen.

Ich werde berichten.

Bis dann,
Eure Theodora

Samstag, 24. Dezember 2016

Gedicht des Monats: Wo ist der Weihnachtsschnak

Es ist nun schon zwei Jahre her
Und ich vermisse ihn doch sehr.
Im Advent schau ich jeden Tag,
Ob ich ihn seh – den Weihnachtsschnak.

Letztes Jahr war das Fest trist.
Was sehr leicht erklärbar ist.
Er war nicht da und schickte auch
Kein Telegramm, wie sonst der Brauch.

Er war einfach nicht gekommen.
Ich war schon sehr beklommen.
Doch malte ich mir dann halt aus,
Er blieb das eine Mal zu Haus.

Aus welchen Gründen, frag ich mich.
Vielleicht – nehm ich an – hat er sich
Das letzte Mal zu vollgepackt
Und sich dabei was ausgeknackt.

Oder er war mal egoistisch.
Ich weiß – nicht realistisch.
Aber vielleicht doch – mit Verlaub,
Fuhr er in den Ski-Urlaub.

Was auch immer gewesen war,
Ich wartete das ganze Jahr,
Ob er dieses mal wohl wiederkäme.
Von allen erntete ich nur Häme.

Und heute Morgen, potzblitz,
Da sah ich ihn – das ist kein Witz.
Ich blätterte in alten Zeitungen
Und mir ist fast das Herz zersprungen.

Ein Weihnachtsbaumhändler inseriert.
Das hat mich wenig fasziniert.
Im Hintergrund jedoch – ganz unscheinbar,
Stand, wer Mitarbeiter des Tages war.

Und ratet mal – genau an diesem Tag,
War es der kleine Weihnachtsschnak.
Der für das Geld für die Geschenke,
Sich ruiniert seine Gelenke.

Denn so ein Baum ist ziemlich groß.
Und der Schnak ist ja mal bloß
Ein paar Millimeter irgendwas,
Was für die Arbeit wohl kein Maß.

Doch fleißig wie er nun mal ist,
Er sich durch die Arbeit frisst.
Denn um in den nächsten Jahren,
schenken zu können, muss er sparen.

Schlau ist er trotz alledem.
Denn für manchen Kunden ein Problem,
Sich an den Nadel wund zu pieken,
Lässt den Schnak vor Freude quieken.

Tropft etwas Blut dann in den Schnee,
Gibt es für den Kerl Sorbet.
So ist der Lohn für seinen Job,
Geld und Futter nonstop.

Ich bin also jetzt zufrieden.
Weiß, wo der Schnak geblieben.
Und werde immer auf ihn achten.
Euch wünsch ich Frohe Weihnachten!


Mittwoch, 14. Dezember 2016

Sitzsack des Grauens. Oder: Wintergewicht erreicht.

Heute nur kurz.
Habe keine Zeit. 
Muss dem Weihnachtsschnak auflauern.

Wir waren am Wochenende unterwegs. Auf Tour. Im Hotel.

Und das war ein sehr modernes Hotel. So modern, daß noch nichtmal Putz an den Wänden war.
Also so RICHTIG modern.

Aber auch so modern, daß ein Sitzsack im Zimmer stand.
Ich LIEBE Sitzsäcke und wollte schon immer einen haben.

Naja, ich habe Sitzsäcke geliebt.
Denn dieser Sitzsack war ein ganz fieses Exemplar und wollte uns auffressen...

Wir haben soooooo einen Schreck bekommen.
Und was macht Papa? Der lacht und sagt nur "Wintergewicht".

Das ist gemein! Dabei haben wir doch noch gar nicht genascht. Also nicht viel.
Wirklich...

So, jetzt muss ich weiter lauern.

Bis bald — mit Neuigkeiten vom Weihnachtsschnak, hoffe ich — Eure Theodora!

Mittwoch, 30. November 2016

Gedicht des Monats: Leises Surren


Leise hört man irgendwo
Einen Ton, der hört sich so
Ähnlich an wie so ein Surren,
Oder ein sehr hohes Knurren.

Ein wirklich komisches Geräusch.
Wenn ich mich nicht zu sehr täusch,
Kenne ich es ganz und gar
Aus dem vorherigen Jahr.

Jetzt dürft Ihr noch dreimal raten.
Sicherlich riecht Ihr den Braten.
Nicht mehr lang zum Weihnachtstag,
Hör' ich schon den Weihnachtsschnak.

Montag, 31. Oktober 2016

Gedicht des Monats: Torflaute



Der ärmste Mensch, den ich mal traf, 
War ein Fußballspieler, der nicht traf.
Er hatte eine sehr schlimme Torflaute.

Er bekam nicht einen Ball ins Tor.
Zum Nachdenken fuhr er ans Moor.
Dort war es still – bis auf ein paar Torflaute.



Halloween!

Huijuijui...Halloween...es ist HALLOWEEN!!!

Irgendwie ist es schon immer ein bisschen gruselig, obwohl wir ja wissen, daß es nicht in echt spukt. 

Und gegen Grusel hilft nur eins: zurückgruseln!

Also haben Mumps, Hipi und ich die letzten Wochen gesucht und gesucht, was wohl die gruseligsten Kostüme sein könnten. Und jetzt müsst Ihr gaaaanz tapfer sein, denn wir haben eine Verkleidung gefunden, vor der sich (fast) alle Menschen beinahe zu Tode erschrecken... Wirklich! Ganz ehrlich. Das habe ich mir nicht ausgedacht!

Guckt erstmal gaaaaanz vorsichtig. Ich halte mir immer die Pfote vor die Augen und gucke dann so ganz leicht drunter durch. Und wenn es ganz schlimm ist, nehme ich die andere Pfote ins Maul und beiße drauf. Könnt Ihr vielleicht auch machen...

Jetzt geht es los.

Gleich.

Nicht erschrecken....

Jetzt.

Hier.


Achso, Ihr könnt ja nicht scrollen, wenn Ihr die Pfo...Hand vor den Augen habt...

Dann müsst Ihr halt ein bisschen blinzeln.

Nun aber.

Tadaaaaaa!
 



Ganz schön grausig, oder?

Ja, davor fürchten sich wirklich alle!

Ob wir trotzdem Schokolade bekommen? Drückt uns die Daumen!

Happy Halloween,
Eure Theodora!

Freitag, 21. Oktober 2016

So müde...

Hey Leute,

es tut mir leid, daß ich in letzter Zeit so wenig schreibe. Ich bin momentan einfach soooo müde.

Ich glaube auch, daß ich weiß, woran das liegt: Herbst! Herbst, Herbst, Herbst!!!

Vor kurzem war noch Sommer. Und plötzlich hat da jemand den Schalter umgelegt und es war – genau – H.E.R.B.S.T. 

Das kann doch nicht sein, oder?

Ich bin ein Nilpferd. Vom Nil. Wo liegt der Nil? Richtig. In Afrika. AFRIKA! Sonne. Immer. Sonne satt sogar!

Wie soll ich denn da mit dem wenigen Licht munter bleiben? Mmmh?

Naja. Ich kann ja mal Mama fragen, ob ich mit Kaffeetrinken anfangen darf, oder so.

Aber wenn ich mir das Foto oben nochmal genau angucke...soooo schlecht ist der Herbst nun auch wieder nicht. Das mit den bunten Blättern war ja immer ganz schön.

Ich weiß, was ich mache!

Am Tag gehe ich bunte Blätter gucken und am Nachmittag setze ich mich vor die Lampe. Jawoll – so könnte es klappen. Wäre ja gelacht!

Einen schönen Herbst Euch allen,
Eure Theodora!

Freitag, 30. September 2016

Gedicht des Monats: Quartalsbericht



Ich sollte vom Quartal berichten,
Doch das tue ich mitnichten.
Denn mir ist nicht einmal klar,
Was die Bedeutung dieses Wortes war.

Wie tief soll dieses Tal denn sein?
Und fließt dort denn ein Fluss hinein?
Ich werde das mal alles klären
Und Euch dann bald dazu belehren.

Solange schreibe ich zum Schluss -
Weil ich ja etwas schreiben muss -
Daß die letzten zwei, drei Monate,
Die schönsten waren, die ich seit langem hatte.


Donnerstag, 29. September 2016

Mist – vergessen!

So ein Mist – das passiert mir immer wieder, wenn der Urlaub vorbei ist: ich vergesse den letzten Tag aufzuschreiben. Tut mir leid. Dabei habe ich doch so treue Leser und Leserinnen... 

Aber ich habe ja jetzt daran gedacht.
Also los. 

Viel ist eigentlich nicht passiert. Mama und Papa haben am letzten Urlaubstag noch einen riesigen Spaziergang gemacht – leider ohne uns.
Aber wir waren gar nicht böse, denn so konnten wir uns nochmal richtig ausschlafen und vom Drachenfliegen träumen. Das war nämlich total toll!

Ja und am nächsten Morgen ging es auch schon ganz bald los, denn wir mussten unsere Fähre bekommen. Hat aber sehr gut geklappt.
Und die sind richtig nett und verabschieden sich beim Auf-die-Fähre-Fahren. Jaaaaaa – auf Wiedersehen – denn wir kommen bestimmt nochmal hierher! 
 Dann gab es noch ein letztes Mal Meer, Meer, Meer. Das ist immer wieder toll!
Und wenn wir richtig aufgepasst hätten, wären wir mit einem Hupf wieder auf dem Rückweg gewesen, denn die Fähre auf die Insel ist direkt an uns vorbei gefahren...
Aber es ist schon in Ordnung, wieder zu Hause zu sein, denn wir haben die anderen ja doch vermisst. Und natürlich haben wir alles berichtet, was uns tolles passiert ist.

Ein bisschen Meerweh haben wir allerdings schon...

Naja, wir wissen ja schon, wann wir es das nächste Mal sehen. Hihi.

Bis bald,
Eure Theodora