Sonntag, 8. Januar 2017

Jeder Urlaub endet irgendwann – warum nur so plötzlich...

Eigentlich steht ja schon alles in der Überschrift.
Kaum haben wir uns richtig wohl gefühlt und uns an den tollen Schnee gewöhnt – schon mussten wir wieder abreisen.

Wir konnten immerhin noch einen letzten Blick auf die Winterlandschaft werfen, bevor wir im Auto saßen.
Während auf der Hinfahrt Maus und Kunigunde noch sicher im Koffer mitgefahren sind, hatte Mama eine grandiose Idee und hat beide kurzerhand angeschnallt.
So konnten wir diesmal alle aus dem Fenster gucken und Abschied vom Schnee nehmen.

Die Fahrt war endlos lang. Aber irgendwann waren wir dann wieder da.
Hier liegt zwar auch Schnee – aber wirklich nur so viel, daß man aus Versehen beinahe dran vorbei oder durch die zarte Decke durchsehen kann... 
Naja. Vielleicht wird das ja noch.

Doch es ist gar nicht mehr lang hin....da....naja..........ich......sehe..........ein........
.....Flugzeug...................jaaaaaaaaaaaaaaaa.

Bis bald
Eure Theodora

Mittwoch, 4. Januar 2017

Winterspaziergang – jetzt mit Schnee

Oooooooohhhhh, ist das schön!
Vorgestern Abend hat es angefangen zu schneien und gestern morgen war alles weiß.
Endlich Schnee!!!

Und Mama und Papa waren gleich mit uns Spazieren.
Diesmal wollte sogar Hipi mit – obwohl die noch gar kein Winterfell angelegt hat. Naja. Wir waren ja auch die meiste Zeit im warmen Rucksack... 

Tolle Fotos haben wir gemacht.
Obwohl das mit dem Schaf nicht so einfach ist, weil die immer Blödsinn machen will...
Jedenfalls sah die Natur noch viel viel schöner aus, als beim letzten Mal. Wobei – die sah ja auch ohne Schnee schon schön aus. Wie auch immer: es war wunderschön!
Heute morgen hat man fast gar nichts mehr gesehen. Keine Berge und nichts.
Es hat dolle geschneit und wir hatten wohl gestern richtig Glück, daß wir gleich raus sind...

Mal sehen, ob wir nochmal so einen schönen Ausflug machen können.

Ich werde natürlich berichten.

Bis dann,
Eure Theodora
 

Montag, 2. Januar 2017

Winterspaziergang – noch ohne Schnee

Zuallerallerallererst: Ein gesundes neues Jahr, liebe Leser!!!

Wir sind ganz ruhig reingerutscht. Mama und Papa haben uns den ganzen Abend allein gelassen – aber das war nicht schlimm. Wir haben jede Menge Quatsch gemacht und schwupstiwupsti war es schon Neujahr. Und das Feuerwerk haben wir zum Teil auch noch gesehen... 

Und weil es so spät war, sind wir gestern den ganzen Tag im Bett geblieben. Ausschlafen ist auch wirklich wichtig! Da kann man ruhig schon am ersten Tag im neuen Jahr anfangen...

Heute waren wir aber schon viel aktiver und sind mit Mama und Papa spazieren gewesen. Also Mumps und ich. Und es war SOOOOOO wunderschön!

Es liegt zwar noch kein Schnee, aber die Bäche und das Eis überall am Wegesrand waren einfach toll! Was soll ich schreiben? Ich zeige es Euch einfach! 



Jetzt fragt Ihr Euch vielleicht, warum wir allein unterwegs waren, und wo Maus, Kunigunde und Hipi waren. Jaja – Ihr habt bestimmt gedacht, daß sie nicht mitdurften. Haha – falsch gedacht. Die waren faul und saßen in der Wintersonne...
So, morgen soll vielleicht schon Schnee liegen. 
Ich werde berichten.

Bis bald, Eure Theodora
 

Donnerstag, 29. Dezember 2016

Auf dem Weg nach oben

Wir sind gerade auf dem Weg in unseren Urlaubsort.
Und gestern war der erste Zwischenstopp angesagt – eine Nacht im Hotel. 
Während Mama und Papa lecker essen waren, haben wir uns ein bisschen gelangweilt.
Bis...bis wir die Dekorationsgegenstände näher angeguckt haben.

Naja, wenn es so aussieht, wie es aussieht, nach was soll es dann auch aussehen:  
Also für uns hat es jedenfalls sehr nach etwas zum Klettern ausgesehen. Und dann hieß es natürlich "Auf die Plätze, fertig, los!"
Ich hätte niiiiiieeee gedacht, daß Hipi gewinnt. Ein Schaf! Ist doch keine Gemse...
Das schreit nach Revanche. Aber echt.

Heute sind wir ein Stück weiter und morgen dann am Ziel angekommen.

Ich werde berichten.

Bis dann,
Eure Theodora

Samstag, 24. Dezember 2016

Gedicht des Monats: Wo ist der Weihnachtsschnak

Es ist nun schon zwei Jahre her
Und ich vermisse ihn doch sehr.
Im Advent schau ich jeden Tag,
Ob ich ihn seh – den Weihnachtsschnak.

Letztes Jahr war das Fest trist.
Was sehr leicht erklärbar ist.
Er war nicht da und schickte auch
Kein Telegramm, wie sonst der Brauch.

Er war einfach nicht gekommen.
Ich war schon sehr beklommen.
Doch malte ich mir dann halt aus,
Er blieb das eine Mal zu Haus.

Aus welchen Gründen, frag ich mich.
Vielleicht – nehm ich an – hat er sich
Das letzte Mal zu vollgepackt
Und sich dabei was ausgeknackt.

Oder er war mal egoistisch.
Ich weiß – nicht realistisch.
Aber vielleicht doch – mit Verlaub,
Fuhr er in den Ski-Urlaub.

Was auch immer gewesen war,
Ich wartete das ganze Jahr,
Ob er dieses mal wohl wiederkäme.
Von allen erntete ich nur Häme.

Und heute Morgen, potzblitz,
Da sah ich ihn – das ist kein Witz.
Ich blätterte in alten Zeitungen
Und mir ist fast das Herz zersprungen.

Ein Weihnachtsbaumhändler inseriert.
Das hat mich wenig fasziniert.
Im Hintergrund jedoch – ganz unscheinbar,
Stand, wer Mitarbeiter des Tages war.

Und ratet mal – genau an diesem Tag,
War es der kleine Weihnachtsschnak.
Der für das Geld für die Geschenke,
Sich ruiniert seine Gelenke.

Denn so ein Baum ist ziemlich groß.
Und der Schnak ist ja mal bloß
Ein paar Millimeter irgendwas,
Was für die Arbeit wohl kein Maß.

Doch fleißig wie er nun mal ist,
Er sich durch die Arbeit frisst.
Denn um in den nächsten Jahren,
schenken zu können, muss er sparen.

Schlau ist er trotz alledem.
Denn für manchen Kunden ein Problem,
Sich an den Nadel wund zu pieken,
Lässt den Schnak vor Freude quieken.

Tropft etwas Blut dann in den Schnee,
Gibt es für den Kerl Sorbet.
So ist der Lohn für seinen Job,
Geld und Futter nonstop.

Ich bin also jetzt zufrieden.
Weiß, wo der Schnak geblieben.
Und werde immer auf ihn achten.
Euch wünsch ich Frohe Weihnachten!


Mittwoch, 14. Dezember 2016

Sitzsack des Grauens. Oder: Wintergewicht erreicht.

Heute nur kurz.
Habe keine Zeit. 
Muss dem Weihnachtsschnak auflauern.

Wir waren am Wochenende unterwegs. Auf Tour. Im Hotel.

Und das war ein sehr modernes Hotel. So modern, daß noch nichtmal Putz an den Wänden war.
Also so RICHTIG modern.

Aber auch so modern, daß ein Sitzsack im Zimmer stand.
Ich LIEBE Sitzsäcke und wollte schon immer einen haben.

Naja, ich habe Sitzsäcke geliebt.
Denn dieser Sitzsack war ein ganz fieses Exemplar und wollte uns auffressen...

Wir haben soooooo einen Schreck bekommen.
Und was macht Papa? Der lacht und sagt nur "Wintergewicht".

Das ist gemein! Dabei haben wir doch noch gar nicht genascht. Also nicht viel.
Wirklich...

So, jetzt muss ich weiter lauern.

Bis bald — mit Neuigkeiten vom Weihnachtsschnak, hoffe ich — Eure Theodora!

Mittwoch, 30. November 2016

Gedicht des Monats: Leises Surren


Leise hört man irgendwo
Einen Ton, der hört sich so
Ähnlich an wie so ein Surren,
Oder ein sehr hohes Knurren.

Ein wirklich komisches Geräusch.
Wenn ich mich nicht zu sehr täusch,
Kenne ich es ganz und gar
Aus dem vorherigen Jahr.

Jetzt dürft Ihr noch dreimal raten.
Sicherlich riecht Ihr den Braten.
Nicht mehr lang zum Weihnachtstag,
Hör' ich schon den Weihnachtsschnak.

Montag, 31. Oktober 2016

Gedicht des Monats: Torflaute



Der ärmste Mensch, den ich mal traf, 
War ein Fußballspieler, der nicht traf.
Er hatte eine sehr schlimme Torflaute.

Er bekam nicht einen Ball ins Tor.
Zum Nachdenken fuhr er ans Moor.
Dort war es still – bis auf ein paar Torflaute.



Halloween!

Huijuijui...Halloween...es ist HALLOWEEN!!!

Irgendwie ist es schon immer ein bisschen gruselig, obwohl wir ja wissen, daß es nicht in echt spukt. 

Und gegen Grusel hilft nur eins: zurückgruseln!

Also haben Mumps, Hipi und ich die letzten Wochen gesucht und gesucht, was wohl die gruseligsten Kostüme sein könnten. Und jetzt müsst Ihr gaaaanz tapfer sein, denn wir haben eine Verkleidung gefunden, vor der sich (fast) alle Menschen beinahe zu Tode erschrecken... Wirklich! Ganz ehrlich. Das habe ich mir nicht ausgedacht!

Guckt erstmal gaaaaanz vorsichtig. Ich halte mir immer die Pfote vor die Augen und gucke dann so ganz leicht drunter durch. Und wenn es ganz schlimm ist, nehme ich die andere Pfote ins Maul und beiße drauf. Könnt Ihr vielleicht auch machen...

Jetzt geht es los.

Gleich.

Nicht erschrecken....

Jetzt.

Hier.


Achso, Ihr könnt ja nicht scrollen, wenn Ihr die Pfo...Hand vor den Augen habt...

Dann müsst Ihr halt ein bisschen blinzeln.

Nun aber.

Tadaaaaaa!
 



Ganz schön grausig, oder?

Ja, davor fürchten sich wirklich alle!

Ob wir trotzdem Schokolade bekommen? Drückt uns die Daumen!

Happy Halloween,
Eure Theodora!

Freitag, 21. Oktober 2016

So müde...

Hey Leute,

es tut mir leid, daß ich in letzter Zeit so wenig schreibe. Ich bin momentan einfach soooo müde.

Ich glaube auch, daß ich weiß, woran das liegt: Herbst! Herbst, Herbst, Herbst!!!

Vor kurzem war noch Sommer. Und plötzlich hat da jemand den Schalter umgelegt und es war – genau – H.E.R.B.S.T. 

Das kann doch nicht sein, oder?

Ich bin ein Nilpferd. Vom Nil. Wo liegt der Nil? Richtig. In Afrika. AFRIKA! Sonne. Immer. Sonne satt sogar!

Wie soll ich denn da mit dem wenigen Licht munter bleiben? Mmmh?

Naja. Ich kann ja mal Mama fragen, ob ich mit Kaffeetrinken anfangen darf, oder so.

Aber wenn ich mir das Foto oben nochmal genau angucke...soooo schlecht ist der Herbst nun auch wieder nicht. Das mit den bunten Blättern war ja immer ganz schön.

Ich weiß, was ich mache!

Am Tag gehe ich bunte Blätter gucken und am Nachmittag setze ich mich vor die Lampe. Jawoll – so könnte es klappen. Wäre ja gelacht!

Einen schönen Herbst Euch allen,
Eure Theodora!

Freitag, 30. September 2016

Gedicht des Monats: Quartalsbericht



Ich sollte vom Quartal berichten,
Doch das tue ich mitnichten.
Denn mir ist nicht einmal klar,
Was die Bedeutung dieses Wortes war.

Wie tief soll dieses Tal denn sein?
Und fließt dort denn ein Fluss hinein?
Ich werde das mal alles klären
Und Euch dann bald dazu belehren.

Solange schreibe ich zum Schluss -
Weil ich ja etwas schreiben muss -
Daß die letzten zwei, drei Monate,
Die schönsten waren, die ich seit langem hatte.


Donnerstag, 29. September 2016

Mist – vergessen!

So ein Mist – das passiert mir immer wieder, wenn der Urlaub vorbei ist: ich vergesse den letzten Tag aufzuschreiben. Tut mir leid. Dabei habe ich doch so treue Leser und Leserinnen... 

Aber ich habe ja jetzt daran gedacht.
Also los. 

Viel ist eigentlich nicht passiert. Mama und Papa haben am letzten Urlaubstag noch einen riesigen Spaziergang gemacht – leider ohne uns.
Aber wir waren gar nicht böse, denn so konnten wir uns nochmal richtig ausschlafen und vom Drachenfliegen träumen. Das war nämlich total toll!

Ja und am nächsten Morgen ging es auch schon ganz bald los, denn wir mussten unsere Fähre bekommen. Hat aber sehr gut geklappt.
Und die sind richtig nett und verabschieden sich beim Auf-die-Fähre-Fahren. Jaaaaaa – auf Wiedersehen – denn wir kommen bestimmt nochmal hierher! 
 Dann gab es noch ein letztes Mal Meer, Meer, Meer. Das ist immer wieder toll!
Und wenn wir richtig aufgepasst hätten, wären wir mit einem Hupf wieder auf dem Rückweg gewesen, denn die Fähre auf die Insel ist direkt an uns vorbei gefahren...
Aber es ist schon in Ordnung, wieder zu Hause zu sein, denn wir haben die anderen ja doch vermisst. Und natürlich haben wir alles berichtet, was uns tolles passiert ist.

Ein bisschen Meerweh haben wir allerdings schon...

Naja, wir wissen ja schon, wann wir es das nächste Mal sehen. Hihi.

Bis bald,
Eure Theodora

Freitag, 23. September 2016

Querleuchtfeuerdingens

Na gut, also zuerst die Auflösung: Es hat uns nicht weggespült. Nicht im Geringsten!
Mama und Papa hätten eh nicht lang genug gewartet. Die waren schon von ein bisschen Nieselregen verschreckt und wollten nach Hause... Naja. Dann sind wir halt mit.

Nun dachten wir, wir hätten jetzt wirklich die ganze Insel gesehen und alles entdeckt.
Weit gefehlt!

Den Leuchtturm hatten wir ja schon.
Aber scheinbar werden die Seefahrer davon nicht genug beleuchtet und brauchen wohl noch mehr Licht auf dem Meer... Und damit es nicht langweilig wird, leuchten die nicht alle nur so längs auf die See, sondern manche auch quer.

Und bei so einem Querleuchtfeuer waren wir mit Mama und Papa dann.
Sieht irgendwie aus, als hätten die dort einen Leuchtturm eingebuddelt, oder?
Da fehlt doch die untere Hälfte... Nee, das ist ja nix Halbes und nix Ganzes.
Aber andererseits hat es ja doch irgendwas. Denn Leuchttürme sehen ja eigentlich immer gleich aus. Querleuchtdingens sehen halt anders aus. 

Aber wisst Ihr was noch spannender als Quergeleuchte ist? Der Weg dorthin.
Guckt mal selbst:
Die Landschaft ist doch toll, oder?
Überhaupt, die Insel ist prima. Hier möchten wir nochmal hin – irgendwann.

Morgen geht es leider wieder nach Hause.
Aber dort warten ja Felix und die anderen. Auf die freue ich mich schon auch sehr.

Schön, daß Ihr alle mitgelesen habt. Danke!

Bis bald,
Eure Theodora

Donnerstag, 22. September 2016

Alle Kuschels an die Ruder

Gestern war es wirklich nochmal ganz anders als sonst. 
Dabei hatte ich gedacht, daß wir schon alles erlebt hatten...

Aber klar, wir waren meist nur zu zweit unterwegs – Mumps und ich. Also besser gesagt Mama, Papa, Mumps und ich.

Diesmal waren zum ersten Mal Maus und Kunigunde mit unterwegs.
Das war echt schön. Und obwohl wir eigentlich eine Burg am Strand suchen wollten und die leider schon im letzten Herbst vom Sturm weggepustet wurde, war es trotzdem ein ganz toller Ausflug.

Ganz am Ende haben wir ein Boot am Strand gefunden, das genau unsere Größe hatte. 
Hier sieht man es besser. Kunigunde kann prima Steuern und Mumps ist für die Geschwindigkeit zuständig...
 Maus und ich sehen dabei prima aus. Das können wir gut, oder?
O.K., einen Haken hatte das ganze noch. Wir waren AUF dem Strand. Also ohne Wasser. 
Aber wie Ihr gut sehen könnt – das Wasser kommt von hinten.

Ob das allerdings gereicht hat, um uns mit wegzuspülen?
Das könnt Ihr morgen lesen.

Bis dann,
Eure Theodora

Mittwoch, 21. September 2016

Wo Robben robben, sehen Seehunde Meer.

Gestern haben wir also doch noch was gefunden, was wir noch nicht gemacht haben: Wir sind mit dem Schiff gefahren. Und zwar zu den Seehunden. 

Die gibt es hier nämlich überall – um die Insel rum.

Und das war sooooo spannend!

Also ganz früh aufgestanden und los an den Hafen. Schnell auf's Schiff und los.
Es war eine tolle Fahrt. Der Wind wehte uns um die Nasen und das Kindergebrüll wehte hinter uns her...

Plötzlich sagte der Kapitän, daß wir ganz leise sein müssen und an einer Sandbank auf und ab fahren werden. Dort schlafen die Seehunde...

Uiiii, wir waren mucksmäuschenstill und haben ganz sehr die Luft angehalten.
Die Kinder wurden unter Deck geschafft und tatsächlich war das Boot innerhalb von Sekunden ganz leise.

Und wir haben wirklich einen Haufen pennende Seehunde gesehen. 

Oder waren es Robben? Also sie sahen so aus, als seien sie gerade noch gerobbt... Ich weiß nicht, ob es da einen Unterschied gibt und wenn, wie der aussieht. 

Ist ja auch egal – die sind echt niedlich!

Es war sehr schön und Mumps und ich waren echt glücklich über den Tag!

Was wir heute erlebt haben? Das schreibe ich morgen...

Bis dann,
Eure Theodora
 

Dienstag, 20. September 2016

Hoch hinaus

Das Problem an kleinen Inseln ist ja nun mal, daß sie klein sind.
Da fährt man einmal von oben nach unten und von links nach rechts und schon kennt man alles...

Stimmt aber nicht ganz. 

Was fehlt? 

Genau – nach oooooben!

Und deshalb sind Mama und Papa mit uns auf einen Leuchtturm gegangen.
Und die Dinger sind wirklich recht hoch. Glaub man ja gar nicht. Aber wenn man dann mal oben ist und runter guckt....uiiii....
Die Insel sieht von oben ganz toll aus! Richtig schön.

So, jetzt kennen wir also auch das.
Mal gucken, ob wir trotzdem noch was neues entdecken.

Ich habe da so eine Ahnung...

Seid gespannt.

Bis dann,
Eure Theodora

 

Samstag, 17. September 2016

Auf dem Rad um die Insel

Gestern waren wir den ganzen Tag unterwegs. 
Aber nicht zu Fuß, sondern auf dem Rad. Es war eine sehr schöne Tour um die ganze Insel.

Und Mumps und ich durften sogar auf dem Lenker mitfahren.
Das war aber auch ganz schön abenteuerlich und spannend.
Und weil man das auf Bildern nicht immer so gut sieht, haben wir einen kleinen Film gedreht... 


Das war ganz schön anstrengend. Deshalb haben wir uns heute ausgeruht und mal gaaaar nix gemacht. War auch schön. ;)

Bis bald,
Eure Theodora