Donnerstag, 12. Oktober 2017

London

Hello,
I'm Theodora and I'm back from my trip to the Capital of Great Britain – London.

Hihi, jetzt denkt Ihr bestimmt, daß ich im Sprachurlaub war, oder?
Nein nein. Mama und Papa hatten einfach Sehnsucht nach der Stadt. Dabei mögen sie Großstädte gar nicht sooo sehr. Bei London machen sie aber immer eine Ausnahme.
Vielleicht auch, weil sie da immer einen sehr merkwürdigen Kaufrausch bekommen. 
Wenn wir abends im Hotel ankommen, haben wir auf dem Bett vor lauter Krimskrams und Schuhen keinen Platz mehr. Das ist so, wie man sich einen Piraten vorstellt, der von einem Beutezug heimfährt. Nur ohne Augenklappe und meistens auch ohne Rum...

Naja. So ist das mit London.
Wir waren aber auch so noch unterwegs und durften auch was erleben.
Ich zeige Euch mal ein paar Bilder. Impressionen sagt der Profi.

Halt, Impressionen sind ja eigentlich ohne Text. Aber das geht nicht, weil mir jetzt doch noch was einfällt. Es war nämlich in London gerade ein riesiges Filmfestival und als wir aus dem Hotelzimmer geguckt haben, wurde doch tatsächlich gerade ein roter Teppich ausgerollt und alle möglichen Absperrungen aufgebaut.
Mumps und ich waren im Promifieber. So nah dran an den Stars waren wir lange nicht.
Allerdings kannte ich kaum jemanden und Mumps mag eigentlich nur die Muppets und die Minions. Die waren aber auch nicht dabei...

Weiter mit den Impressionen. Ach – ruhig mit Text: Hier haben wir bei einer ganz bekannten Pferdeparade oder einem Pferdewechsel oder was auch immer zugeguckt. Ist ja immer alles irgendwie englisch mit horse und parade. Da komme ich durcheinander.
Und weil ich ja schon immer mal eine Prinzessin sein wollte, durfte ich immerhin auf dem Gedenk-Wegweiser von Lady Di sitzen. Hab mich auch ganz schön royal gefühlt. Wirklich!

Es ist übrigens in London echt schwer, mal allein bzw. zu zweit auf ein Bild zu kommen. Die schieben da wirklich ein Kind im Kinderwagen neben das Pferd... Ich weiß gar nicht, um wen ich mehr Angst hatte.
Damit wir doch mal allein/zu zweit auf ein Bild kamen, hat Papa den alten Wassertrick herausgeholt. Setz Dich dahin, wo Du nass wirst und Du bist allein.
Hat geklappt!

Leider waren die Tage sehr schnell rum – immerhin durften wir beim Taxifahren rausgucken und haben noch ein paar andere Ecken der Stadt gesehen.
Auch wenn es kurz war – es war toll.
Und Papa hat Mama heute schonmal ein Datum für nächstes Jahr gesagt. Mal sehen, wer diesmal schneller die Nerven verliert – hihi...

So, ich muss jetzt schlafen. Jetlag. Eine Stunde Zeitverschiebung ist für Nilpferde ganz schön viel.

Bis bald,
Eure Theodora


Samstag, 30. September 2017

Gedicht des Monats: Blau



Das ganze halbe Land wählt blau
Und denkt dabei, es wäre schlau
Ein Kreuz zu machen, so für lau.
Meinem Magen geht es sehr sehr flau.

Hab wohl noch sehr lang zu kauen.
Doch werde ich es mich bald trauen,
Zu sagen, daß man kann mit blauen
Haufen sehr viel braune Sch***e bauen.




Bitte entschuldigt, mir ist wirklich nichts anderes eingefallen.
Nächsten Monat gibt es dann wieder etwas fröhliches.
Versprochen!

Donnerstag, 28. September 2017

Schlumpfsch***e

Ich habe jetzt mal kein Bild zu meinem heutigen Beitrag. Bin nämlich noch völlig neben der Spur... Die Menschen sind komisch. Nicht Mama und Papa. Nicht ihre Freunde und nicht die Familie. Aber gaaaanz viele andere.

Ihr wisst schon, was ich meine, oder?
Ich träume jedenfalls seit Sonntag nur noch von Schlumpfka**e. 
Immer wieder trete ich im Traum in etwas schleimig übelriechend Blaues.
Und das klebt dann so fies am Fell. Und stinkt, wie eben Schlumpf-AA so riecht.
Übel und drei Kilometer gegen den Wind.

Das ist aber schlimm für mich, weil mir Schlümpfe nie nichts getan haben. Wirklich. Ich mag die eigentlich!

Ich sage ja, die Menschen sind komisch. Warum machen die eine Farbe sooo kaputt?
Braun ist ja schon schlimm. Aber blau? 

Bitte bitte, liebe Kuschelfreunde – macht was, damit ich nicht jahrelang von Schlumpfexkrementen träumen muss. Lasst uns von den doofen Leuten nicht eine Farbe wegnehmen. Bitte. Die gehören doch ins Bälleparadies. Dort können sie ja gern die blauen Bälle einsammeln und sich dann zwei Stunden lang gegen die Stirn hauen oder so.
Aber bitte, lasst uns nicht mit schlechten Träumen einschlafen. Wir lachen die einfach aus, bis sie nach Hause fahren und sich den Daumen in den Mund stecken.

Ach, ich könnte mich so richtig aufregen. Aber ich habe keine Zeit – das Gedicht wartet darauf, daß ich es fertigschreibe. Mal sehen, worum es gehen wird. Rosa? Na, mal sehen!

Träumt nicht von Schlumpfhäufchen.

Bis bald,
Eure Theodora

Sonntag, 17. September 2017

Und wir so?

Ihr fragt Euch sicher, warum Ihr nichts von mir hört oder was wir so die ganze Zeit machen. Gar nicht so einfach zu beantworten. So dies und das – das trifft es am besten.

Wenn es regnet machen wir natürlich das Beste, was man bei Regen machen kann: Im Bett bleiben und aneinanderkuscheln. Wir sind ja schließlich Kuscheltiere. Hihi.

Aber es gab ja auch ab und ein zwei drei Stunden ohne Regen. 
Und dann versuchen wir immer, schnell noch bei Mama und Papa in die Tasche oder ins Auto zu springen und mitzukommen, wenn sie was unternehmen.

Hat zwar nicht sehr oft geklappt, aber immerhin ein paar Ausflüge waren es doch.

Zum Beispiel nach Erlangen auf den Berch:
Vor Freude hab ich oben gleich mal einen Luftsprung gemacht. Allerdings waren Mumps und ich dann doch etwas baff, daß es so leer war. 
Na klar. Es war zwar auf dem Berch, aber es war kein Berch. Also keine Kerwa.
Schön war es trotzdem. Mama und Papa haben sich die Bäuche vollgeschlagen, die Laune war gut und ab und an gab es einen Sonnenstrahl. Ist einfach ein toller Ort da oben.

Was wir auch noch gemacht haben, war ein Ausflug nach Nürnberg. Der Stadt von Dürer. 
Meine Güte, hat das lang gedauert, bis ich das kapiert hab. Wessen Stadt? Wem gehört die? Wieso gehört die jemandem, der gar nicht mehr lebt...?

Aha. Der Herr Dürer war ein Maler und kommt aus Nürnberg. Und deshalb sagt man, daß Nürnberg eine Dürer-Stadt ist – oder so.

Wir haben auch sofort im Hotel gemerkt, daß wir in Nürnberg-Dürer-Stadt-City sind, als wir aus der Tasche gekrabbelt sind:
Dürer hat nämlich Hasen gemalt. Keine Ahnung, ob es ausschließlich Hasen waren. Aber es war mindestens ein Hase, der so berühmt ist, daß man den überall findet. Im Hotel sogar gleich doppelt und in lebensgroß und nicht als Bild, sondern als Figur.

Irgendwie war das auch ein bisschen gruselig. Vielleicht lag das aber auch an der Farbe.
Wie bei James Bond, als die Frau mit Gold zugekleistert war. Nur eben Hasen. Und Silber.

Brrrr....

Ja, das waren mal zwei Sachen, die wir erlebt haben.

Mehr? Nein, mehr gibt es nicht. 
Wir machen ja auch nicht jede Sekunde Fotos und ich schreibe mir auch nicht alles auf, was so passiert.

Aber ich bin sicher, daß Ihr bald wieder was von mir lesen werdet.

Also bis bald,
Eure Theodora

Donnerstag, 31. August 2017

Gedicht des Monats: Frust-Ration



Wozu hat man den Frust erfunden.
Ich denke hier schon sieben Runden,
Weshalb man sich denn ärgern muss.
Ärger ist doch dummer Stuss.

Und doch kennt jeder das Gefühl,
Wenn man am liebsten platzen will.
Meist siegt der Anstand – nur ganz knapp.
Und man denkt nur fremde Köpfe ab.

Doch kommt zum Frust auch noch die Wut.
Ist nur "das–Weite–suchen" gut.
Denn platzt er erst einmal, der Kragen,
Stellen sich lang mehr keine Fragen.

Dann tobt und dampft er, der Vulkan.
Und das dauert manchmal Tage an.
Eingangs fragte ich nach dem Warum.
Denn Frust ist wirklich ziemlich dumm.

Ich habe lange denken müssen
Und Ihr könnt mir die Füße küssen.
Denn ich weiß jetzt endlich weswegen,
Wir oft Frust und Wut in uns hegen.

Es liegt im Wort von Frustration.
Der eine sieht auf Anhieb schon,
Was dem anderen noch bleibt verborgen.
Ich sag's Euch gleich. Nur keine Sorgen.

Teilt man das Wort in zwei Teile,
Entstehen hier – ganz ohne Eile,
Vorne Frust, hinten Ration.
Da ist des Rätsels Lösung schon.

Denn werden Sachen rationiert –
Sozusagen streng limitiert –
Will sie am Ende jeder haben
Und schreit "hier!". Noch Fragen?

Das ist natürlich alles Mumpitz.
 Völliger Blödsinn und ein Witz.
Doch half es  mir ganz ungelogen:
Mein Frust ist dadurch glatt verflogen.








 

Was man diesen Sommer so macht (ohne Worte)


Freitag, 11. August 2017

Feste Veste

Meine Güte, ich werde wohl alt. Habe ich doch glatt vergessen, von unserem Ausflug vom Wochenende zu schreiben...

Wir waren nämlich mit Daniel, Mama und Papa in Coburg. 
Eigentlich sogar über Coburg. Nämlich auf der Veste Coburg. Richtig: Veste. Nicht Feste oder Festung. Nein, Veste!

Warum das so heißt, weiß ich leider auch nicht. Wenn das jemand rausfindet, kann er es ja in die Kommentare schreiben. 

Jedenfalls war das echt eine große feste Veste!
Es hat auch ganz schön lang gedauert, bis wir an allen Ecken waren.
Aber es hat sich gelohnt. Wir hatten eine tolle Kulisse und prima Ausblicke... 
Und einmal haben Mumps und ich uns ein bisschen wie Burgfräuleins gefühlt. Oder wie Rapunzels.
Ist das überhaupt die richtige Mehrzahl von Rapunzel? Oder heißt das eher Rapunzeln? 
Egal. Es war jedenfalls ein toller Ausflug.

Ich such jetzt mal meine Regenjacke. Oder besser die Taucherglocke?

Ertrinkt nicht beim Spazierengehen,
Eure Theodora

Montag, 31. Juli 2017

Gedicht des Monats: Siebenschläfer ist schuld



Dieser Sommer ist doch nix.
Regen-Sonne-Regen-Mix
Noch dazu viel Sturm mit Blitz 
Und Donner. Sommer? Ist ein Witz.

Kann ja niemand was dafür.
Ist halt so. Das sagt Ihr.
Ich weiß ganz genau wer Schuld hat.
Liegt im Kobel - faul und satt.

Der Siebenschläfer hat's versaut!
Kaum aus dem Winter aufgetaut,
Ließ er sich blicken in dem Moment.
Hätte er mal bloß verpennt.

Denn egal, wie's Wetter ist.
Ob die Sonne scheint. Ob's pi**t.
Wenn er dann um die Ecke blickt,
Bleibt es so - es ist verzwickt.

Deshalb ist mein Plan gemacht.
Der Siebendings wird platt gemacht.
Nein, nicht gekillt - ich bleibe fair.
Nur etwas gedrückt ins Briefkuvert.

Mit Rückschein geht es in die Sonne.
Das Ergebnis wird ne Wonne.
Er kommt an und guckt raus.
Sonne. Rückfahrt und Applaus!


Mittwoch, 19. Juli 2017

We walk the line

Der Sommer ist ja nur so naja – aber wir haben trotzdem Spaß.
Papa hat ein neues Spielzeug in den Garten gepflanzt und wir dürfen es mit benutzen.

Das macht echt Laune. Aber es ist auch ziemlich schwierig.
Man nennt es Slackline. Deshalb auch der lustige Titel vom Eintrag. Ja, Papa hat mir beim Schreiben geholfen. Ich war zwar schon oft mit in England und Amerika und so. Aber mit dem Schreiben klappt es noch nicht so richtig...

Jedenfalls haben wir schon ganz viel geübt. 
Anfangs sah das noch nicht so richtig gut aus...
Wobei die Talente sehr unterschiedlich sind.
  Was Hipi so mit links macht...
 ...dafür braucht Mumps halt ein bisschen länger.
Aber auch er ist ein guter Line-Walker geworden.
Falls Ihr Euch also fragt, was wir so im Sommer machen und warum ich so wenig schreibe...

Lasst Euch von dem Regen und den Gewittern nicht ärgern. Dazwischen ist es doch ganz schön. Oder macht es wie wir: Bei Sonnenschein ab auf den Rasen und bei Regen im Bett bleiben.

Bis bald,
Eure Theodora

Freitag, 30. Juni 2017

Gedicht des Monats: Der faule Monat



Im Sommer ist es nunmal so:
Wärme, Sonne – alle froh.
Aber auf der andren Seit',
Macht Hitze jeden Kuschel breit.

Deshalb oder auch deswegen,
Hab ich viel im Bett gelegen.
Zum Schreiben war es viel zu warm.
Der Kopf an Ideen eher arm.

Weil es draußen gerade kühl,
 Ich mich in der Lage fühl, 
Das Gedicht hier reinzuschreiben.
Danach werd ich im Bettchen bleiben.




Mittwoch, 14. Juni 2017

Der Berch ist der Berch ist der Berch

Huhu da draußen.
Ich überlege grad was...weil...naja. 

Es ist ja so: Ich mache das hier ja schon so eine kleine Weile. Und manchmal ist das gar nicht so leicht, was zu schreiben. Denn eigentlich ist bei den Kuschels wie mir oft jeder Tag ein bisschen wie der Tag zuvor.

Na gut – bei mir ist das schon noch anders. Ich erlebe eigentlich sehr sehr viel, wenn ich richtig darüber nachdenke. Also wirklich SEHR viel.

Aber manches gleicht sich dann doch.
Zu Beispiel fahren wir jedes Jahr mit zur Bergkirchweih nach Erlangen. Also zum Berch. Auf den Berch. Wie auch immer.

Das ist auch wirklich sehr sehr toll und immer voll schön.
Da treffe ich zum Beispiel meine größten Fans und mache zusammen mit denen Frühschoppen. TOLL!

Aber – ich weiß nach den ganzen Jahren ja nicht, ob Ihr Euch nicht langweilt, wenn jedes Jahr fast das Gleiche hier steht... 

Was mache ich denn da?

Ich schreibe dieses Jahr einfach nicht ganz so viel und mache nächstes Jahr dann vielleicht einfach ein "ohne Worte", ja?

Wir hatten jedenfalls ganz großes Glück mit dem Wetter. Es war traumhaft und sehr warm. Perfekt. Einfach himmlisch.

Mumps war auch sehr gut drauf, weil es dieses Jahr einen ganzen Topf Grünzeug gab. Da hat er fast vergessen, wie viele Kollegen von ihm dieses Jahr auch auf/über dem/den Berg waren... Huijuijui – wenn er das liest...  
Die Brezen gab es diesmal in Single-...
...und in Paar-Größe – hihi.
Und ein Berch ohne Bier ist ja kein Berch.
Auch, wenn Mama und Papa mich immer aus dem Maßkrug ziehen wollen. Kosten muss ich schon!
Es war wie immer sehr voll, aber voll friedlich. Einfach eine tolle Stimmung...
Und natüüüürlich darf das Riesenrad nicht fehlen. Das ist einfach Tradition!


Das war jetzt schon kurz – aber ich denke, das bassd scho, wie der Franke sagt.

Ich freue mich jedenfalls jetzt schon auf den nächsten Berch.
Da bin ich dann hoffentlich auch wieder mit dabei. Das wäre sehr schön!

Bis bald,
Eure Theodora

 

Mittwoch, 31. Mai 2017

Gedicht des Monats: Pfffiiiiiiinnngsten



Am Wochenende schon ist Pfingsten.
Was ist das für ein Dings denn?
Ich lese nach und finde meist,
Die Geschichte von einem Geist.

Der soll wohl heilig sein und kam,
Direkt von oben angefahrn.
Hernieder wie ein Donnerkeil,
Nicht im Sinkflug - doch eher steil.

Die Geschwindigkeit war immens, denn
Er vergass zwischendurch zu bremsen.
Man fragte sich, "Wie klingt's denn?",
Als er aufkam...na wie "Pfffiiiiiiinnngsten".





Montag, 29. Mai 2017

Hotelparty

Am Wochenende war es wiedermal soweit – Mama und Papa sind mit uns zum Konzert gefahren. Also die beiden auf Konzert und wir mit ins Hotel.
Kennen wir ja schon. Leider klappt es nicht so oft, daß wir wirklich mit ins Konzert können. Aber ich will mich ja hier nicht beklagen...

Jedenfalls gab es diesmal eine riesengroße Überraschung! Denn Maus und Kunigunde sind plötzlich auch da gewesen. Einfach so.

Naja – nicht einfach so. Sie haben sich heimlich in dem Schuhbeutel versteckt...
Aber da sie ja nun da waren, konnten Mama und Papa ja nichts mehr machen. 
Und so waren Mumps und ich nicht so allein.
Alle Vorzeichen für eine kleine Hotelparty waren da.
Wir mussten nur noch warten, bis das Konzert losging und Mama und Papa sich auf den Weg machen mussten...

Dann war es Zeit, alles zu durchsuchen, um die nötigen Sachen für eine Hotelzimmerparty zu finden.
Am Ende war es so, wie es eigentlich immer ist. Alle gucken fern und Mumps futtert die Knabbersachen.
Aber es war trotzdem sehr schön, daß wir mal zu viert waren.
Könnten wir doch eigentlich öfter machen, oder? Mama? Papa? Also ich würde das ganz ganz toll finden!!!

So, ich muss jetzt ins Bett und schnell das nächste Gedicht träumen.

Bis bald,
Eure Theodora

Sonntag, 21. Mai 2017

Frühling Frühling

Endlich scheint der Frühling sich dauerhaft einzurichten. Wird ja auch Zeit.
Nachdem wir im Urlaub schon so richtig Sommer hatten, war es irgendwie komisch, daß sich das Wetter hier noch nicht entscheiden konnte...

Das ist nun ja anders. Wir hatten schon richtig Sonne und konnten sogar Mama im Garten helfen. Man muss nur wirklich aufpassen, daß nicht das Fell ausbleicht. Das geht nämlich fix, wenn man nicht aufpasst...und beim Arbeiten vergisst man schnell die Zeit.

Jedenfalls haben wir uns mal richtig ins Zeug gelegt und geholfen.

Kunigunde hat den Transport von Blumen und sowas allem erledigt.
Sie ist mit die stärkste von uns. So eine Sau kann schon anpacken...
Und Spaß hat es ihr auch gemacht.

Mumps hat sehr viel Talent, wenn es ums Schneiden von Pflanzen geht. 
Im Garten gibt es ja jeeeede Menge alter Sträucher, Kräuter und und und, die zurückgeschnitten werden müssen. Da ist genug für ihn zu tun gewesen.

Es gibt aber auch sehr wichtige Dinge zu erledigen, die nur jemand tun kann, der mit voller Konzentration bei der Sache ist...
Zum Beispiel danach gucken, ob die Wildbienen wieder ins Bienenhotel einziehen.
Da muss man schon ganz doll aufpassen. Ein wirklich wichtiger Job. Da bin ich mir nicht zu fein, das selbst zu erledigen. 

Ach ja: Mama und Papa waren auf der Wanderung und wir mussten wirklich im Hotel bleiben. War aber nicht schlimm. Wir waren von der vielen Gartenarbeit ja ohnehin sehr erschöpft. Da konnten wir uns mal ein bisschen erholen.

Wenn das Wetter so gut bleibt, muss ich Kunigunde und Mumps mal fragen, ob sie Lust haben, einen Pool auszuheben. Ich könnte ja solange schonmal die Schwimmflügel für Mumps aufpusten. Das ist wirklich sehr knifflich, weil bei uns Kuschels immer die Luft an den Lippen wegzischt...wegen dem Plüsch...kriegt man nicht dicht....naja....
Aber ich würde das machen. Ehrensache.

Ich frag die beiden gleich mal.

Bis bald,
Eure Theodora

 

Montag, 1. Mai 2017

Wanderung für Pfadfinder

Der Titel klingt spannend, oder?
Es war auch wirklich so. Mama und Papa sind nämlich als Pfadfinder (sie haben wirklich einen Wanderpfad gesucht) für eine Wanderung losgezogen und haben uns mitgenommen.

Und da wir bei der richtigen Wanderung dann bestimmt nicht mit dürfen, sind wir also bei der Probewanderung mitgekommen.

Leider haben wir nicht so sehr viel gesehen, weil die beiden so gehetzt sind. War aber auch schon spät und wir wollten ja nicht im Wald übernachten...

Gesehen haben wir trotzdem noch zwei Sachen.
Gleich am Anfang den Kunigundenbrunnen – da wird sich das kleine Schwein bestimmt freuen, wenn ich ihr das Bild zeige:
 Mir ist so, als waren wir schonmal da. Muss mal in den alten Bildern gucken...

Ja und dann waren wir noch an einer tollen Burg – Burg Rabeneck.
Leider konnten wir nicht rein. Aber die sieht auch von draußen gut aus:
Ja und viel mehr haben wir eben nicht gesehen. Außer die Rucksackinnenseite.
Aber die kennen wir ja schon. 

Doch die Wandersaison fängt ja erst an. Da werden wir bestimmt wieder oft mitwandern dürfen...

Einen schönen Feiertag,
Eure Theodora

 

Freitag, 28. April 2017

Gedicht des Monats: Maifeuer



Wenn der Monat bald sein Ende zeigt,
Wird hier und da Holz abgezweigt,
Zu einem großen Stapel aufgeschlichtet,
Angebrannt und drüber gedichtet.



Bonus:
 Wärme und Freude sind nicht teuer:
Macht doch einfach auch ein Maifeuer.